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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach der leichten Fingerübung gegen die Cherries wird von den Blues gegen Stoke City bereits der 1Liga-Sieg in Folge anvisiert: Vor heimischer Kulisse können die Londoner die längst gesicherte Herbstmeisterschaft mit einem weiteren Dreier krönen.  <p> Wenngleich die damit verbundene Chance auf die Europa League ein unwürdig schnelles Ende nahm, scheinen die Aussichten auf einen ersten Dreier in der Bundesliga gar nicht so schlecht zu stehen — schließlich starten die Frankfurter Gäste mit heftigen Selbstzweifeln in die neue Saison.  <p>  Im Tabellenkeller ist im Grunde alles beim Alten geblieben. Der FC Köln trägt weiterhin die rote Laterne und hat acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. <p> „Ich hoffe! Bis auf Schüsse mit voller Kraft und Vollsprints mache ich alles. Ich fahre am Wochenende noch mal nach Hause nach Dänemark, tanke Kraft und will spätestens Montag wieder voll einsteigen.“ <p>  Nach der klaren Abfuhr musste Atletico-Trainer Simeone die Überlegenheit des Stadtrivalen zwar anerkennen, gab sich aber noch nicht geschlagen. „Fußball ist ein unglaubliches Spiel, in dem alles passieren kann. Wir haben noch Chancen auf das Weiterkommen“, so der Argentinier.  </pre>


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<pre>Die Vorfreude beim Gastgeber ist dennoch groß. „Wir freuen uns sehr, dass es uns erstmals gelungen ist, den Telekom Cup nach Düsseldorf zu holen. Gegen derart attraktive Gegner vor heimischer Kulisse antreten zu dürfen, ist für unsere junge Mannschaft ein echtes Highlight in der Vorbereitung und eine optimale Gelegenheit, viel aus diesen Spielen mitzunehmen“, erklärte Robert Schäfer, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender bei Fortuna Düsseldorf.  <p> Mit Johanna Konta (Nummer 18 der Welt) und Heather Watson (WTA-Nr.: 50) stehen nur zwei Britinnen in den Top-50 der Weltrangliste — beide sorgten auch schon auf der Grand-Slam-Bühne für Aufsehen.  <p>  Entsprechend gehen auch die Wettanbieter davon aus, dass spätestens mit dem Anpfiff die katastrophale Saison-Vorbereitung vergessen ist — die deutlichen Favoritenquoten tun die im Sommer kassierten Pleiten als ein nichtssagendes Vorgeplänkel ab. <p> Mehr gelaufen, mehr als doppelt so viele Torschüsse, bessere Passquote. Ihr hättet mindestens einen Punkt verdient gehabt! ?#SGE #SGEFCB pic.twitter.com/hTWAi3Po3H <p>  Mit dem FC Bayern ist am Freitagabend schließlich niemand Geringerer als der amtierende Double-Champion im Ernst-Abbe-Stadion zu Gast — der zudem nach der Überzeugung sämtlicher Wettanbieter auch in diesem Jahr wieder die erste Geige im Rennen um den Titel spielt.  </pre> 


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<pre> Der Rekordmeister muss mit den beiden verletzten All-Stars Kyrie Irving und Gordon Hayward auf seine zwei besten Offensivspieler verzichten. Der restliche Kader sollte für den diesjährigen Titel einfach zu jung sein und zu wenig Playoff-Erfahrung haben.  <p> Die kleine Überraschung ist vielleicht, dass die Bayern nicht auf dem Platz zu finden sind. Allerdings sind die beiden Erzrivalen, nur durch ein Tor voneinander getrennt. Der BVB hält bei einem Torverhältnis von 5:0, die Bayern bei 5:1.  <p>  Die Wettfreunde glauben, dass sich am Ende heuer wieder einmal der große Favorit durchsetzen wird. Zu stark waren einfach die Leistungen des Djokers in diesem Jahr. Und befreit von der Last, die er noch bei den French Open mit sich herumschleppte, wird er wohl an der Londoner Church Road zum dritten Mal in Folge siegen. <p>  Der 32-Jährige stellte jüngst wieder einmal einen Rekord auf – LeBron hält nach dem letzten Spiel gegen die Celtics bei 5.995 erzielten Playoff-Punkten und überragte damit sogar sein Kindheitsidol Michael Jordan (5.987 Playoff-Punkte). <p>  Nun ist Dortmund im Heimpsiel gegen Hannover gefordert diese Ergebniskrise zu beenden. Bei einem neuerlichen Punktverlust könnte die Tabellenführung verloren gehen.  </pre>


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<pre> Seit fünf Spielen ungeschlagen und mit vier Siegen in Folge haben sich die Stuttgarter aus dem Abstiegssumpf befreien können.  <p> Ein Umstand, der auch Leipzig im Cup-Schlager gegen Bayern Mut macht. Doch auch so müssen sich die Sachsen gegen den Serienmeister nicht verstecken. Denn abgesehen davon, dass Leipzig im letzten Heimspiel (4:5) den Bayern Paroli bieten konnte, hat der Brauseklub erst kürzlich in Dortmund unter Beweis gestellt, dass mit ihm selbst für Top-Teams nicht gut Kirschen essen ist.   <p> Die Hanseaten selbst hatten spielerisch zwar durchaus etwas anzubieten, verabsäumten es allerdings, vor der Pause den Anschluss herzustellen. <p>  Selbiges gilt freilich auch für die Anaheim Ducks, in deren Reihen sich mit Korbinian Holzer ebenfalls ein deutscher Legionär befindet.  <p> Und auch für das Retourmatch in Kharkiv stehen die Vorzeichen nun alles andere als gut, haben die Ukrainer in ihrem jüngsten und bislang einzigem „Heimspiel“ doch niemand Geringeren als den SSC Neapel bezwingen können.  </pre>


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<pre> In den beiden anderen Sonntagsspielen sind mit 1860 München und dem SC Paderborn zwei Abstiegskandidaten im Einsatz. Die Löwen empfangen Bochum und stehen vor einem Pflichtsieg, wenn zumindest die Relegation in Reichweite bleiben soll.  <p> Weil James allerdings beileibe nicht jünger wird – der viermalige MVP wird am 30. Dezember 32 Jahre alt -, hängt in dieser Saison wohl noch mehr von Irving und Kevin Love ab. Love wirkte in der Vergangenheit nicht immer voll integriert und wurde auch von vielen Experten immer wieder hart kritisiert.  <p>  Nichtsdestotrotz ist es den Hanseaten bislang nicht gelungen, einen entscheidenden Schritt aus dem Tabellenkeller zu setzen. Umgekehrt befindet sich der FC Köln trotz zwischenzeitlicher Durchhänger immer noch auf Europa-Kurs. <p>  In der vergangenen Saison feierte der „Effzeh“ zu Hause einen 4:2-Heimsieg über die Berliner und vor kurzem — in der Runde im DFB-Pokal – blieben die Kölner ebenfalls siegreich.  <p> Die jeweiligen 4 Division-Sieger plus zwei Teams, die zwar nicht Divisionssieger geworden sind, aber die beste Bilanz vorweisen können – die sogenannten Wildcard Teams.  </pre>


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